Berührung, die Raum gibt.
Worte, die begleiten.
Zeit, die wirkt.
WAS IST SHIATSU?
Shiatsu vereint Stille und Schwerkraft.
Sanft aber kraftvoll.
Achtsam.
Shiatsu ist eine eigenständige Form ganzheitlicher Körperarbeit. Sie hat ihre Ursprünge sowohl in der japanischen, als auch der traditionellen chinesischen Gesundheitslehre (TCM). Der Begriff ‚Shiatsu‘ bedeutet übersetzt ‚Fingerdruck‘.
Im Shiatsu erfolgt die Ausübung von Druck besonders achtsam und fokussiert, in dem das Körpergewicht der Praktikerin aus der Körpermitte auf die behandelte Person verlagert wird. So bedienen wir uns der natürlichen Schwerkraft. Der Klient, die Klientin, nimmt dadurch die eigene Körperstruktur – bis auf Knochenebene hin – besser wahr, wird sensibilisiert.
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Die Berührung erfolgt mit Fingerspitzen, Handballen, Ellenbogen, Füssen oder Knien in Form von Druck. Im Rahmen der Behandlung kommt oft eine Vielzahl unterschiedlicher Techniken zum Einsatz, wie etwa Dehnen, Rotieren, Pulsieren, schnelles Streichen oder Rocking.
Ergänzende Anwendungen wie Schröpfen und Moxibustion (Wärmeanwendung) sind darüber hinaus Mittel der Wahl, um die Wirkung einer Behandlung zu verstärken.


WAS IST QI?
Viele fernöstliche Gesundheitslehren gründen auf der Idee, dass Lebensenergie, Qi oder Ki genannt, in unseren Meridianen fließt und unseren gesamten Organismus versorgt. Ein Zuviel von Energie kann, ebenso wie zu wenig oder gestautes Qi, ein Ungleichgewicht im Körper verursachen.
Und genau hier setzt Shiatsu an, bei der aktuellen Energiesituation im Körper der Klientin, des Klienten.
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Bei einer eingehenden, energetische Befundung wird individuell auf den Menschen eingegangen, denn jeder Mensch – und so gesehen eben jedes Energiesystem – ist einzigartig.
So kann eine Behandlung dynamisch oder auch ganz fein sein – immer mit dem Fokus ausgleichend auf das Qi einzuwirken, Yin und Yang Aspekte zu harmonisieren. Denn ist das Qi vital und kann sich frei bewegen, dann fühlen wir uns im Alltag gestärkt und wohl in unserer Haut, können Herausforderungen und Veränderungen zuversichtlich begegnen und das Immunsystem ist aktiviert.
WIE WIRKT SHIATSU?
Allem voran wirkt Shiatsu präventiv. Das bedeutet es ist eine langfristige Gesundheitsvorsorge.
Die Grund-Technik des Lehnens führt einerseits zu einer tiefen Entspannung und andererseits zur Aktivierung des Stoffwechsels im Körper.
Besonders positiv wirkt Shiatsu zudem auf das vegetative Nervensystem. So dass es bei allen Symptomen die stressbedingt auftreten, Erleichterung verschafft.
Obwohl Shiatsu gerade im Bereich chronische Beschwerden Wirkung zeigt, ist in der Regel nicht davon auszugehen, dass lang bestehende Beschwerden von heute auf morgen verschwinden. Beschwerden, die sich über lange Zeit aufgebaut haben, brauchen zumeist kontinuierliche und regelmäßige Zuwendung bis eine Verbesserung auftreten kann.
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Shiatsu löst stagnierte Energie, bringt Bewegung in den Körper. Das ist für die körperliche Mobilität relevant, mindestens aber so wichtig für den emotionalen Stau, den viele Menschen als Überforderung oder Überreizung all ihrer Kanäle erleben.
Themen mit denen ich im Shiatsu häufig arbeite:
- Rücken- und Gelenksbeschwerden
- Spannungskopfschmerz, Migräne
- Schlafprobleme, Harnlassen in der Nacht
- Verdauungsbeschwerden (zB. Verstopfung, breiiger Stuhl, Blähungen)
- (Peri-)Menopausale Beschwerden
- Mensis Beschwerden (unregelmäßige Blutungen, PMS, etc.)
- Erschöpfungszustände, wenig Energie für den Alltag
- Emotionale Stagnation (etwa Dauer-Stress, Überforderung, Unfähigkeit zu Entspannen).
- Altersbedingte Beschwerden (uvm.)
